Fassaden- und Betonsanierung
Fassadenrestaurierung
Bei der Sanierung von Gebäuden, die älter als 50 Jahre sind, spricht man von Fassadenrestaurierung. Restaurierung ist mehr als nur verfugen. Es geht darum, die Fassade als Ganzes wiederherzustellen. Nach Möglichkeit werden dabei authentische Materialien verwendet. Bei einer Dorfbild-Schutzzone oder einem denkmalgeschützten Bauwerk ist dies in vielen Fällen sogar vorgeschrieben. Bei der Fassadenrestaurierung kommen auch besondere Fugenarten vor.
Die Fachleute bei Sijtsma Fassaden- und Betonsanierung beherrschen unter anderem die folgenden Spezialisierungen:
Schnittfuge
Die Schnittfuge zeichnet sich dadurch aus, dass sie schmal ist und nicht aus der Fassade herausragt. Die Schnittfuge ist der Inbegriff der Fachkompetenz. Diese Fuge wurde vor allem im 17en und 18en Jahrhundert von reichen Leuten gewählt.
Vorstehende Fuge
Die vorstehende Fuge wurde vor allem im 19en Jahrhundert angewendet und ist aus der Schnittfuge entstanden. Die vorstehende Fuge ragt etwas aus dem Stein hervor und bedeckt sogar leicht den Rand des Steins. Die Fuge ist daher besonders breit. Auf diese Weise sehen uneben geformte Steine ebener aus.
Eingeritzte Fugen
Der eingeritzte Fugen war vor allem auf dem Land beliebt. Die Fuge zeichnet sich durch den, mit einem speziellen Fugennagel, gezogenen Strich durch die Mitte der Lagerfuge aus. Der eingeritzte Fugen wurde zum Vertuschen des unebenen Verlaufs der Steine eingesetzt.



