Fassaden- und Betonsanierung
Fassadeninstandhaltung
Fugenwerk wird im Laufe der Jahre durch Witterung, Umwelt oder schlechte Verarbeitung in Dach und Fassade angegriffen. Die sauren Bestandteile des Regenwassers spülen das Bindemittel aus dem Fugenmörtel, wodurch die Fuge weich und porös wird. Das kann Feuchtigkeitseintritt in die Fassade verursachen, was wiederum Feuchtigkeitsdurchschlag und Frostschäden zur Folge hat. Es kann also notwendig sein, das Fugenwerk zu erneuern. Die Profis von Sijtsma Fassaden- und Betonsanierung beherrschen verschiedene Spezialtechniken im Fugenhandwerk.
- Bündig
Heutzutage wird bei der Instandhaltung und beim Neubau häufig die so genannte bündige Fuge angewendet. Diese einfache Fuge heißt bündig, weil die Vorderseite der Fuge mit dem Stein eine ebene Fläche ergibt. - Bündig gebürstet/gekämmt
Um einen rauen Effekt zu erzielen, wird die bündige Fuge manchmal mit einem Handfeger gebürstet. Ein noch rauerer Effekt wird erzielt, wenn die bündige Fuge gekämmt wird. - Vertieft
Eine vertiefte Fuge ist im Vergleich zu den Steinen zurücktretend. Hierdurch werden die Steine betont. Die Sichtfläche der Fuge befindet sich bis zu 5 mm hinter der Sichtfläche des Steins. - Schatten
Eine Schattenfuge ist eine Fuge die teilweise zurückliegend angebracht wird. Hierdurch entsteht ein Schatteneffekt. Wenn direktes Sonnenlicht auf die Fassade fällt, verleiht die Schattenfuge eine besondere Ausstrahlung.



